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		<title>Nachrichten und Meldungen</title>
		<description>Nachrichten und Meldungen</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 01:12:56 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Powered by Joomla! 1.0</title>
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			<description>Nachrichten und Meldungen</description>
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			<title>Vermeidbare 0:4 Niederlage</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1223&amp;Itemid=75</link>
			<description>Eigentlich war dieser Sonntag perfekt um wenigstens einen Punkt von der Max-Brauer-Allee mit zu nehmen. Herrliches Wetter um Fu&amp;szlig;ball zu spielen, wenn da nicht dieser Kartoffelacker gewesen w&amp;auml;re. Das Spiel begann wie wir es erwartet hatten. Inter versuchte dem Spiel ihren Stempel aufzudr&amp;uuml;cken, was ihnen aber nur sehr schwer gelang da der SSV defensiv sehr gut stand und immer versuchte schnell zu st&amp;ouml;ren.Die erste Chance des Spiels hatten dann auch die Piraten. Nach einem Abspielfehler der Platzherren war es Kazim Sahin der fast alleine auf des Gegners Tor lief aber leider die gute Chance nicht nutzen konnte. Leider, das soll kein Vorwurf sein, sollte es einer der spielentscheidenden Momente werden. So ab der 20 Minute nahm dann auch der Druck Inter Hamburgs zu und erspielte sich einige gute Torgelegenheiten, die aber von Diego Przybala im Kasten, der bis zur 65.Minute ein sehr gutes Spiel machte, vereitelt wurden. In der 35. Minute war es denn soweit, eine Ecke von links wurde scharf auf den zweiten Pfosten gezogen, Kopfball - Tor. Wieder unn&amp;ouml;tig  (wo war sein  Gegenspieler?). Bis zur Halbzeit passierte nicht mehr allzu viel auf beiden Seiten au&amp;szlig;er, dass die Piraten in der 40. Minute viel Gl&amp;uuml;ck hatten als ein Schuss vom Pfosten direkt in Diegos Przybylas Arme viel.</description>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 23:11:51 +0100</pubDate>
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			<title>Grau oder ein Sonntag in der HafenCity</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1222&amp;Itemid=59</link>
			<description>Sch&amp;ouml;ner WohnenJa &amp;ndash; ich geb&amp;rsquo;s zu &amp;ndash; ich bin neidisch. Die Wohnung meiner Nachbarin ist perfekt; die k&amp;ouml;nnte man in &amp;bdquo;Sch&amp;ouml;ner Wohnen&amp;ldquo; abbilden ohne vorher etwas zu ver&amp;auml;ndern. Die Farben, die dekorativen Elemente&amp;hellip;.alles sitzt, und zwar da, wo es soll.Farbe. Hab ich doch auch. Im Keller. Reste von meiner letztj&amp;auml;hrigen Wohnzimmer-Streichaktion. Es ist Sonntag morgen, die Eink&amp;auml;ufe vom Fischmarkt sind verstaut, ich mache mich auf den Weg ins zweite UG zu meinem Keller. Der Farbtopf steht noch da. Die Farbe: grau. Was anderes hab ich jetzt gerade nicht. Ich nehme den Topf mit in die Wohnung, schaue mich um &amp;ndash; die wei&amp;szlig;e K&amp;uuml;che k&amp;ouml;nnte doch etwas Abwechslung vertragen. 2 W&amp;auml;nde sollen grau  werden &amp;ndash; die, die die  wei&amp;szlig;e Einbauk&amp;uuml;che umrahmen. Das g&amp;auml;be einen tollen Kontrast. Ich klettere auf den Stuhl. Ich klettere auf den Tisch. Ich mache mich wieder auf den Weg in den Keller und hole die Leiter. Auf dem Weg stelle ich fest, dass ich gar keinen Pinsel f&amp;uuml;rs Finetuning habe, nur die dicken Farbrollen. Ein Klingeln nebenan, mein m&amp;auml;nnlicher Nachbar hat so etwas wie eine Hobbyecke im Keller, da gibt es auch einen Pinsel f&amp;uuml;r mich. Wieder zur&amp;uuml;ck, &amp;uuml;berlege ich kurz, ob ich sonst noch Hilfe zum Streichen br&amp;auml;uchte. Nachbar A ist in Urlaub gefahren, Nachbar B hat ein Date, meine Cousine &amp;ndash; vom Fach &amp;ndash; hat mir schon das Wohnzimmer mitgestrichen, aber ich habe noch kein nachtr&amp;auml;gliches Geburtstagsgeschenk f&amp;uuml;r sie &amp;ndash; somit verwerfe ich den Gedanken an das S.O.S. schnell wieder und versuche mich daran zu erinnern, wie wir das letztes Jahr gemacht haben. </description>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 06:58:47 +0100</pubDate>
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			<title>„Du und deine Welt“ in der HafenCity</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1221&amp;Itemid=60</link>
			<description>Sommerfest 2010 wieder ein ErfolgTrotz gef&amp;uuml;hlt weniger Besucher als im Vorjahr waren sich sowohl Besucher als auch die meisten Aussteller einig: Ein toller Abend in einer Super-Atmosph&amp;auml;re. Die vom Netzwerk HafenCity e.V. in Zusammenarbeit mit dem HafenCity-BusinessPort , der HafenCity Hamburg GmbH, St.Katharinen, der &amp;bdquo;Br&amp;uuml;cke&amp;ldquo; und der HafenCity-Zeitung veranstaltete Nachbarschaftsmesse ist auch im dritten Jahr ein wichtiger Termin im Kalender der HafenCity. Die neue Standorganisation mit einer besseren Mischung von Gastronomie und anderen Ausstellern sorgte f&amp;uuml;r eine breitere Verteilung der Besucher in der Halle. Die neuen Lounge-Zonen luden zu guten Gespr&amp;auml;chen ein. Wie jedes Jahr ein echtes Highlight: Die Tombola zugunsten von Kindern auf der Veddel. Rund 1.500 Euro kamen so zusammen, erm&amp;ouml;glicht durch gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gige Sachspenden ans&amp;auml;ssiger Gesch&amp;auml;ftsleute und Institutionen. Insgesamt kamen so &amp;uuml;ber 900 Preise zusammen. Die flei&amp;szlig;ige Biene der Lotterie, Ingrid Tode war unerm&amp;uuml;dlich um die Organisation der Tombola bem&amp;uuml;ht. Die Preise reichten dabei von klein bis gro&amp;szlig;. Einem der Hauptgewinne, ein Ma&amp;szlig;anzug von Jo Freyherr, konnte der Gewinner zun&amp;auml;chst nicht wirklich etwas abgewinnen &amp;ndash; er war noch ein Kind. Nach einigen ordnungsgem&amp;auml;&amp;szlig;en Tauschaktionen fand dann aber auch dieser Gewinn einen altersgerechten Abnehmer.  </description>
			<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 16:59:24 +0100</pubDate>
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			<title>Shortcuts am Wochenende</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1220&amp;Itemid=57</link>
			<description>Schiffstaufe zum n&amp;auml;chsten Hafengeburtstag W&amp;auml;hrend des n&amp;auml;chsten Hafengeburtstages gibt es eine weitere spektakul&amp;auml;re Schiffstaufe zu erleben. Das Kreuzfahrtunternehmen AIDA Cruises tauft ihr neuntes Schiff im Rahmen einer Parade von drei weiteren baugleichen Aida-Schiffen. Die AidaLuna, AidaBlu und AidaSol begleiten das neue Schwesterschiff zur Taufzeremonie. Vier Aida-Schiffe gleichzeitig im Hafen &amp;ndash; das gab es in Hamburg noch nie und wird mit Sicherheit viele zus&amp;auml;tzliche Besucher zum Hafengeburtstag locken.MenschenketteMit einer Menschenkette will das Hamburger B&amp;uuml;ndnis der Kampagne Gerecht geht anders! zeigen, dass der Reichtum in Hamburg ungerecht verteilt wird. Bislang 323 Millionen Euro f&amp;uuml;r das Prestigeprojekt Elbphilharmonie, K&amp;uuml;rzungen bei Kitas, in der Bildung und bei den Erwerbslosen. Machen den Veranstaltern Sorgen. Am 30.September wollen die Veranstalter von der Elbphilharmonie bis zur Finanzbeh&amp;ouml;rde eine Menschenkette bilden. Die Kette beginnt auf dem Vorplatz des Kaispeicher A, geht &amp;uuml;ber die Sandtorhafenklappbr&amp;uuml;cke auf den Kehrwiedersteg durch die Deichstra&amp;szlig;e zum G&amp;auml;nsemarkt. Die Aktion beginnt um 17 Uhr, gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Behinderungen werden nicht erwartet.</description>
			<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 14:54:19 +0100</pubDate>
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			<title>Ein Zuhause für Caesar gesucht</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1219&amp;Itemid=59</link>
			<description>Eine Leidenschaft f&amp;uuml;r alles was schwimmtAls Christine R&amp;ouml;thig und Jan Peters sich vor rund zwanzig Jahren kennenlernten, lebte Jan Peters noch in &amp;Ouml;velg&amp;ouml;nne am Fischereihafen - von der Perlenkette war noch keine Rede und die Cap San Diego wurde gerade dort renoviert, wo heute die Schlepper vor den modernen neuen Geb&amp;auml;uden auf Auftr&amp;auml;ge warten. Eine Filmcrew nutzte die Cap San Diego als Kulisse f&amp;uuml;r die &amp;bdquo;Bertinis&amp;ldquo; und dort gab es f&amp;uuml;r die Berliner Schauspielerin Christine R&amp;ouml;thig die erste gro&amp;szlig;e Prise Hafenluft und Jan Peters kurz darauf noch als Zugabe. Dann entdeckten die Stadtplaner das Areal f&amp;uuml;r sich und beide mussten sich nach einer neuen Bleibe umsehen. Am Wasser sollte es sein und mit m&amp;ouml;glichst viel wildromantischer Hafenatmosph&amp;auml;re gew&amp;uuml;rzt &amp;ndash; auch damals schon kein einfaches Unterfangen. Ein alter, &amp;auml;u&amp;szlig;erlich heruntergekommener Hafenlieger wurde den beiden angeboten und trotz anf&amp;auml;nglicher Bedenken und mit gutem Zureden eines befreundeten Bootsbauers lie&amp;szlig;en sich die beiden auf das Abenteuer einer Renovierung ein. Eine Entscheidung, die die n&amp;auml;chsten Jahre bis heute ihr Leben komplett umkrempelte. Bei der Renovierung zahlten sie ordentlich Lehrgeld, aber schon bald z&amp;auml;hlte ihre Expertise ins Sachen Hausboot etwas im Hafen. Andere Abenteurer kamen auf der Suche nach Rat zu ihnen, weitere Lieger und Pontons wurden ihnen angeboten und der Kern einer Hausbootszene im Spreehafen entstand. Ein Verein, der sich die Erhaltung der alten historischen Lieger im Hafen zur Aufgabe machte, wurde gegr&amp;uuml;ndet. </description>
			<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 15:07:49 +0100</pubDate>
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			<title>Bau-Shortcuts</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1218&amp;Itemid=57</link>
			<description>Ab Montag wird gerammt  Wegen eines Hydraulikschadens am Stelzenponton beginnen die Arbeiten an den Pf&amp;auml;hlen und Dalben zum F&amp;auml;hranleger Elbphilharmonie erst n&amp;auml;chsten Montag. Die Dauer der Rammarbeiten wird mit ca. acht Werktagen angegeben. Damit sind rund vierzehn Tage Verz&amp;ouml;gerung einzuholen, wenn dieses Jahr noch die erste F&amp;auml;hre anlegen soll.</description>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:58:51 +0100</pubDate>
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			<title>Anita kollidiert mit Spundwand</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1217&amp;Itemid=57</link>
			<description>Was &amp;Ouml;sterreich im Hafen bedeutet Ein Gro&amp;szlig;aufgebot an Feuerwehr und Polizei irritierte gestern die ersten G&amp;auml;ste des Sommerfestes HafenCity im Kreuzfahrtterminal  unmittelbar in der N&amp;auml;he des Magdeburger Hafens. Den ersten Neugierigen bot sich ein selten zu sehendes Bild. Die Barkasse &amp;bdquo;Anita&amp;ldquo; erstarrt auf der Kante einer Soundwand &amp;ndash; als wenn sie nur ungen&amp;uuml;genden Anlauf zum &amp;Uuml;berspringen der Wand gehabt h&amp;auml;tte. Deutlich sichtbar im Hintergrund &amp;ndash; die &amp;ouml;sterreichische Fahne, allen Inhabern irgendwelcher Bootsf&amp;uuml;hrerscheine als &amp;bdquo;Durchfahrt verboten&amp;ldquo;-Schilder bekannt. Nach jahrelanger Sperrung durch den Bau des U4-Tunnels war die Durchfahrt durch den Magdeburger Hafen gerade erst wieder durch die HPA freigegeben worden &amp;ndash; mit der Einschr&amp;auml;nkung, dass zwei Spundw&amp;auml;nde deutlich gekennzeichnet im Slalom zu umfahren sind. Auf der Barkasse &amp;bdquo;Anita&amp;ldquo;, die sich auf einer Hafenrundfahrt befand, befanden zum Zeitpunkt des &amp;bdquo;Stunts&amp;ldquo; 44 Fahrg&amp;auml;ste, darunter zwei Kinder, ein Decksmann und der siebzigj&amp;auml;hrige Schiffsf&amp;uuml;hrer. Ablaufend Wasser brachte die aufgelaufene Barkasse immer mehr in Schr&amp;auml;glage.  </description>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:39:12 +0100</pubDate>
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			<title>Skulptur  auf dem Strandkai zum Schöpfungstag am 4.9. in der HafenCity</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1216&amp;Itemid=62</link>
			<description>Mit einem gro&amp;szlig;en Kranwagen wurde die Holzskulptur des K&amp;uuml;nstlers Axel Richter auf den Strandkai gebracht. Sie steht dort an der Spitze, gegen&amp;uuml;ber der Elbphilharmonie, bis zum 2. Sonntag im Oktober. Bis dahin dauert die weltweit von den Kirchen begangene Sch&amp;ouml;pfungszeit, in der die Themen Klimagerechtigkeit, Nachhaltigkeit und verantwortlicher Lebensstil  auf der Tagesordnung stehen sollen &amp;ndash; in Aktionen, Diskussionen und Gottesdiensten.  Der Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost hat den K&amp;uuml;nstler Axel Richter, Leiter des Kunsthauses am Haus am Sch&amp;uuml;berg, beauftragt eine Skulptur zum Thema Klimagerechtigkeit und Frieden zu schaffen, die auf die Gef&amp;auml;hrdung und die Notwendigkeit einer menschenfreundlichen (Um-)welt hinweist. Unter der &amp;Uuml;berschrift  &amp;#39;2. &amp;Ouml;kumenischer Sch&amp;ouml;pfungstag in der HafenCity - Klima ver&amp;auml;ndern!&amp;#39; l&amp;auml;dt die &amp;sbquo;Br&amp;uuml;cke&amp;rsquo; mit der &amp;sbquo;Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen Hamburg&amp;rsquo; ein am 04.09. ab 13 Uhr  mit der nordelbischen Klimakampagne, Klimazeugen, Migrantengemeinden und  am Thema engagierten NGOs, thematischen Beitr&amp;auml;gen, Mitmachaktionen, &amp;ouml;kologischen Gerichten den Tag zu verbringen. Nach einem &amp;ouml;kumenischen Gebet  um 16 Uhr  mit VertreterInnen  von acht Konfessionen pilgern die Teilnehmenden zur Sch&amp;ouml;pfungs-Skulptur  auf dem Strandkai.</description>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:20:41 +0100</pubDate>
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			<title>Die ersten Mieter des Überseeboulevards </title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1215&amp;Itemid=59</link>
			<description>Willkommen in der HafenCity!Die Neugier ist gro&amp;szlig;, die Erwartungshaltung auch: Wer sind sie, die neuen Nachbarn die in das &amp;Uuml;berseequartier ziehen? Die Ger&amp;uuml;chtek&amp;uuml;che brodelte, doch jetzt kurz vor der Er&amp;ouml;ffnung am 23.Oktober kommen Gesichter zur zentralen Einkaufsstrasse, dem &amp;Uuml;berseeboulevard, ins Bild - erste Mieter ziehen ein. Einen dieser mutigen Menschen wollen wir hier vorstellen.  Birgitt Bandelin hat Erfahrung im Umgang mit Touristen und Kunden. Die geborene R&amp;uuml;generin hat lange Jahre auf ihrer Heimatinsel ein eigenes Gesch&amp;auml;ft gehabt, bevor ihre eigenen Lebensplanungen sie nach Hamburg f&amp;uuml;hrten. Die gro&amp;szlig;e Stadt mit Kultur und Leben reizte sie und die N&amp;auml;he zum Wasser. Die HafenCity hatte es ihr schon lange angetan. Architektur- und Kunstinteressiert hatte sie schon viele Veranstaltungen in der HafenCity besucht, Jazz auf den Marco-Polo-Terrassen geh&amp;ouml;rt und Schiffe am Kreuzfahrtterminal gesehen. Der gro&amp;szlig;e Kick kam am Tag der Gro&amp;szlig;baustellen Ende April, als sie an einer Besichtigungstour durch das neue &amp;Uuml;berseequartier teilnahm. Schon vorher auf der Suche nach einem Ladenlokal f&amp;uuml;r ihren Designshop, war sie sofort begeistert von der neuen Einkaufsstra&amp;szlig;e und setzte sich sofort mit den Machern des Quartiers in Verbindung. Dann ging alles Schlag auf Schlag: Nach der Pr&amp;auml;sentation ihres Projektes bekam sie den Zuschlag f&amp;uuml;r ein 85 Quadratmeter Ladenlokal in zentraler Lage des &amp;Uuml;berseeboulevards. </description>
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 23:25:16 +0100</pubDate>
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			<title>Erster Saisonsieg der Liga</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1214&amp;Itemid=75</link>
			<description>Mit einem 4:0 Erfolg gegen Standard Alu konnte die St&amp;ouml;rtebeker- Liga  ihren ersten Sieg in dieser noch jungen Saison feiern. Nach ausgeglichenen ersten f&amp;uuml;nfzehn Minuten konnten die &amp;bdquo;Piraten&amp;ldquo; einen Konter in der 15.Minute durch C&amp;uuml;neyt Potakal  zum 1:0 abschlie&amp;szlig;en. Zwar wirkte Standard Alu leicht Feld&amp;uuml;berlegen konnte sich aber keine klaren Chancen herausspielen. Innerhalb von zwanzig Minuten hatten die St&amp;ouml;rtebeker drei  klare M&amp;ouml;glichkeiten um  weitere Treffer zu erzielen. Wiederum war es C&amp;uuml;neyt Portakal der dann in der 40.Minute ein schnell vorgetragener Angriff zum 2:0 abschloss. Mit diesem Ergebnis  ging es in die Halbzeitpause. Durch die F&amp;uuml;hrung motiviert machten die &amp;bdquo;Piraten&amp;ldquo; gleich wieder den n&amp;ouml;tigen Druck und Faried Akbari machte in der 49.Minute schnell das beruhigende 3:0.Jetzt lie&amp;szlig;en es die &amp;bdquo;Piraten&amp;ldquo; ruhiger angehen und so erspielte sich Standard Alu einige Chancen wobei die Heimmannschaft immer mit Kontern gef&amp;auml;hrlich blieb. Dem zuvor etwas gl&amp;uuml;cklosen St&amp;uuml;rmer Kazim Sahin war es dann vorgesehen doch noch seinen Treffer zum 4:0 in der 72.Minute zu erzielen. </description>
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 01:02:46 +0100</pubDate>
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