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Nachrichten
Skulptur auf dem Strandkai zum Schöpfungstag am 4.9. in der HafenCity
02/09/2010 | Antje Heider-Rottwilm
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Mit einem großen Kranwagen wurde die Holzskulptur des Künstlers Axel Richter auf den Strandkai gebracht. Sie steht dort an der Spitze, gegenüber der Elbphilharmonie, bis zum 2. Sonntag [ ... ]


Erster Saisonsieg der Liga
01/09/2010 | Manfred Jürgensen
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Mit einem 4:0 Erfolg gegen Standard Alu konnte die Störtebeker- Liga  ihren ersten Sieg in dieser noch jungen Saison feiern. Nach ausgeglichenen ersten fünfzehn Minuten konnten die &bdq [ ... ]


Editorial: Die Septemberausgabe ist da!
31/08/2010 | Michael Klessmann
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Der Herbst wirft seine Schatten voraus Das Sommerloch ist vorbei, inzwischen sind alle aus dem Urlaub wieder zu Hause und die Touristenströme ebben ab. Zeit, sich mal wieder mit sich zu besch&aum [ ... ]


Riesenrad in der HafenCity
30/08/2010 | Michael Klessmann
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Neben dem Kraftwerk geht es 60 Meter in die Höhe
Wer jetzt an einen verfrühten Aprilscherz denkt liegt völlig falsch. Die (Alp)träume vieler HafenCity-Anlieger werden wahr: Das gr&o [ ... ]


Swing am Strandkai
29/08/2010 | Michael Klessmann
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Lindy Exchange endet in der HafenCity "Bitte was endet in der HafenCity?" Die erste Reaktion auf die Auskunft einer Tänzerin dürfte nicht nur Zeitgenossen mit guter Allgemeinbildun [ ... ]


Herbst-Lausch Lounge im Sommer
29/08/2010 | Michael Klessmann
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Da Capo Alin!
Noch kurz vor acht sah es so aus, als wenn nicht viele Zuhörer den Weg durch Dauerregen, Verkehrschaos und Banküberfall in die Katharinenkirche finden würden, aber – [ ... ]


Beim Störtebeker gibt es jetzt Karate
28/08/2010 | Axel Domnick
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Sportliche Herausforderung  ab 6.September 2010 gibt es eine neue Sportart im Störtebeker SV: Karate. Trainiert wird Montags von 18 bis 19 Uhr in der Katharinenschule.
Die Trainer sind Corn [ ... ]


Neue Ausstellung im Caesar
26/08/2010 | Michael Klessmann
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Ab dem 3.September gibt es einen neuen Grund seine Schritte mal wieder in den Traditionsschiffhafen zu lenken. Eine neue Ausstellung wird auf dem historischen Hafenlieger Caesar eröffnet. Bilder  [ ... ]


Masterplan HafenCity-Ost geht in die zweite Runde
26/08/2010 | Michael Klessmann
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Vertiefende Diskussion im Kesselhaus am Dienstag
Nach ausführlichen Informationsveranstaltungen im Juli zum neuen überarbeiteten Masterplan für die östliche HafenCIty mag manch ein [ ... ]


Die ersten Mieter des Überseeboulevards
HafenCity Persönlich
Geschrieben von Michael Klessmann   
Wednesday, 1. September 2010

Birgitt Bandelin auf dem Überseeboulevard
Birgitt Bandelin auf dem Überseeboulevard
Willkommen in der HafenCity!

Die Neugier ist groß, die Erwartungshaltung auch: Wer sind sie, die neuen Nachbarn die in das Überseequartier ziehen? Die Gerüchteküche brodelte, doch jetzt kurz vor der Eröffnung am 23.Oktober kommen Gesichter zur zentralen Einkaufsstrasse, dem Überseeboulevard, ins Bild - erste Mieter ziehen ein. Einen dieser mutigen Menschen wollen wir hier vorstellen.  Birgitt Bandelin hat Erfahrung im Umgang mit Touristen und Kunden. Die geborene Rügenerin hat lange Jahre auf ihrer Heimatinsel ein eigenes Geschäft gehabt, bevor ihre eigenen Lebensplanungen sie nach Hamburg führten. Die große Stadt mit Kultur und Leben reizte sie und die Nähe zum Wasser. Die HafenCity hatte es ihr schon lange angetan.

Impressionen vom Überseeboulevard vor der Eröffnung
Impressionen vom Überseeboulevard vor der Eröffnung
Architektur- und Kunstinteressiert hatte sie schon viele Veranstaltungen in der HafenCity besucht, Jazz auf den Marco-Polo-Terrassen gehört und Schiffe am Kreuzfahrtterminal gesehen. Der große Kick kam am Tag der Großbaustellen Ende April, als sie an einer Besichtigungstour durch das neue Überseequartier teilnahm. Schon vorher auf der Suche nach einem Ladenlokal für ihren Designshop, war sie sofort begeistert von der neuen Einkaufsstraße und setzte sich sofort mit den Machern des Quartiers in Verbindung. Dann ging alles Schlag auf Schlag: Nach der Präsentation ihres Projektes bekam sie den Zuschlag für ein 85 Quadratmeter Ladenlokal in zentraler Lage des Überseeboulevards.


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Kalli und ich
HafenCity - Subjektiv!
Geschrieben von Michael Klessmann   
Tuesday, 31. August 2010

Auch wer es glaube will - dies ist nicht Kalli!
Auch wer es glaube will - dies ist nicht Kalli!
Haustiere in der HafenCity

Wer in der HafenCity lebt muss sich über kurz oder lang mit den allgegenwärtigen Spinnen auseinandersetzen. Ein angewidertes „Igitt“ hilft da nicht weiter und das Großabonnemont bei Fassaden- und Fensterreiniger bringt immer nur kurzzeitig Abhilfe. Irgendwann sind sie wieder da und tauchen an Ecken auf, an denen man sie garantiert gerade jetzt nicht erwartet hätte. Tagsüber oder über Nacht vergessen die Fenster zuzumachen? Garantiert hat man einen abenteuerlustigen Glücksritter unter den Spinnen als Hausgenossen gewonnen. Ein Problem, dass sich meist von alleine erledigt, da die schlaueren unter den Spinnen ihre Jagdgründe dort haben, wo sich ihre bevorzugte Nahrung – angezogen von den Lichtern der Wohnungen – eher aufhält, nämlich vor den Fenstern. So ist das in der Natur, die Dummen sterben als erstes. Kalli ist da ganz anders.

Das passt schon eher - er ist es aber auch nicht
Das passt schon eher - er ist es aber auch nicht
Kalli ist ein uralter Spinnerich, der sein Jagdrevier auf einer Seite meines Balkons hat und – auch wenn ich weiß, dass Brückenspinnen nur etwas über ein Jahr alt werden – gefühlt schon mit mir vor dreieinhalb Jahren in die HafenCity gezogen ist. Kalli ist schlau – nein richtiger wäre intelligent – und weiß wann es Zeit ist sich zu verdrücken. Egal was ich mache, wenn mir das Treiben meiner Untermieter wieder zu bunt wird, Kalli weiß was die Stunde geschlagen hat. Ich zücke den Staubsauger? Kalli ist weg. Ich schnipse Spinnen vom Balkon? Wer ist nicht in der ersten Reihe der Freiwilligen? Kalli! Seine nicht ganz so cleveren Kumpel stellen sich tot, während die jungen Spinnen nicht mal merken was die Stunde geschlagen hat.

 

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Und wo ist Cem?
HafenCity Persönlich
Geschrieben von Conceição Feist   
Monday, 30. August 2010

Christine und Verena aus Osnabrück zu Besuch in Hamburg
Christine und Verena aus Osnabrück zu Besuch in Hamburg (Fotos: Conceicao Feist)
Cem`s Cafe Bar

Sicherlich ist dem einem oder dem anderen schon das ungewöhnliche rote Gefährt auf dem Platz vor Unilever aufgefallen. Vielleicht haben Sie dort schon mal angehalten, neugierig geguckt und sogar ein Kaffee getrunken? Immerhin steht die teilweise selbstgebaute fahrbare Kaffeemaschine schon seit zwei Jahren dort . Der Betreiber ist Cem, 35 J., ein gebürtiger Hamburger mit persisch-armenischen Hintergrund dessen Familie vor Jahrzehnten aus der Türkei nach Hamburg eingewandert ist.  

Andrang am Ape
Andrang am Ape
Ich lernte Cem an einem sonnigen Tag kennen. Trotz der vielen Kaffeeangebote in der HafenCity wollte es der Zufall, dass ich ausgerechnet hier mein Kaffeedurst nicht mehr unterdrücken konnte. Obwohl weit und breit kein Kaffeeverkäufer zu sehen  war – ich sah lediglich einen „Künstler“, der 5 Meter entfernt auf einem Stuhl sitzend mit einem Skizzenblock hantierte - näherte ich mich dem Wagen in der Hoffnung doch sofort meine Kaffeesucht befriedigen zu können. Von dem „Künstler“ bekam ich den Tip auf die dort liegende Klingel zu drücken „dann käme schon jemand“. Das tat ich, allerdings mit beschränkten Erfolg.  Bis der „Künstler“ sich hilfreich näherte, für mich zweimal auf die Klingel drückte, mich angrinste und fragte „…und was wollen Sie trinken?“.

 

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Richtfest Hafenliebe
Institutionen in der HafenCity
Geschrieben von Michael Klessmann   
Friday, 20. August 2010

Liebevoll ausgerichtet - das Richtfest der Baugemeinschaft Hafenliebe
Liebevoll ausgerichtet - das Richtfest der Baugemeinschaft Hafenliebe
Einzug Ende des Jahres

Wenn Ende des Jahres die Wohnungen der Baugemeinschaft Hafenliebe bezogen werden, und die der Baugemeinschaft gegenüberliegenden Wohnhäuser „Park-Living“ und „City-Living“ ebenfalls, wird sich die HafenCity grundlegend gewandelt haben. Statt der ehemaligen Insellage vom Dalmann- und Sandtorkai zieht sich die bewohnte HafenCity von der Baustelle der Elbphilharmonie bis fast zu den Deichtorhallen hin. Statt rund 1.000 Bewohner wird die HafenCity aller Wahrscheinlichkeit mehr als 2.000 Einwohner haben – ein Quantensprung. Jetzt mit dem kommenden Herbst geht alles Schlag auf Schlag. Das Richtfest der Baugemeinschaft Hafenliebe ist da nur ein Mosaikstückchen in großen Puzzle. Für die Gemeinschaft der Bauherren und Frauen – insgesamt 93 Erwachsene und 36 Kinder – sieht die Perspektive natürlich anders aus. Bis zu sieben Jahre Planung streben ihrem Höhepunkt zu, es gab Höhen und Tiefen, Zittern und Bangen, doch die Gemeinschaft hielt. Zuletzt stellte der vergangene unerwartet harte Winter für alle Teilnehmer nochmal auf eine Belastungsprobe.

Obligatorisch - der Richtkranz
Obligatorisch - der Richtkranz
Über  45 Tage harter Frost sind für eine Baustelle dieser Größenordnung eine echte Herausforderung – für das Bauunternehmen, die Bauherren und auch das Material. Mit moderner Technik kann zwar auch bei kurzen Frösten weitergearbeitet werden, bei derart langen Perioden ist es auch bei großem Technikeinsatz nur mit dem Risiko späterer versteckter Baumängel möglich. Doch das große Lob des Sprechers der Baugemeinschaft gegenüber dem ausführendem Bauunternehmen Höhns-Bau zeigt es: Fast der gesamte Rückstand wurde aufgeholt. Und so geht der Traum der Menschen der Hafenliebe nun mit großen Schritten in Erfüllung – Ende des Jahres im eigenen Heim in der HafenCity Silvester feiern.

 

Letzte Aktualisierung ( Friday, 20. August 2010 )
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Claus D. wie Dampf
HafenCity Persönlich
Geschrieben von Michael Klessmann   
Monday, 9. August 2010

Die Claus D. in Fahrt
Die Claus D. in Fahrt
Wiedereinweihung eines Kessels

Was ist denn an der Wiedereinweihung eines Kessels für ein Dampfschiff so besonders, als das es einen Bericht wert wäre? Die Frage stellt sich auf dem ersten Blick und man bekommt die Antwort postwendend auf der Einweihungsfeier in Övelgönne vom ehemaligen Eigentümer Robert M. Eckelmann. Zum einen - so erfährt man - hat der Dampfschlepper Claus D. das ungeheures Glück gehabt, dass die Betriebserlaubnis für seinen alten Kessel noch vor Beginn der Wirtschaftskrise erloschen ist , während der Krise und auch heute noch hätte man nicht genügend großzügige Spender zusammenbekommen, und zum anderen zählt Eckelmann die vielen erhaltenen und musealen Schiffe in Hamburg zum touristischen Aktivkapital mit dem sich die Stadt schmücken und attraktiver machen kann. Diese Aussage wird die einen freuen und die anderen entsetzen – „was, noch mehr Dampfschiffe?“ werden diejenigen fragen, die sich schon über einen Hauch von Kohlefeuerung in der Luft erregen.

Andreas Westphalen - Obmann der Claus D.
Andreas Westphalen - Obmann der Claus D.
In diesem Fall liegen Kritiker aber komplett falsch, jede Aufregung ist umsonst – denn – das was aus dem Schornstein von Claus D. kommt ist überwiegend Wasserdampf. Der Kessel des Dampfschleppers wird schon seit 1957 mit Öl betrieben, der Kessel hat mehr Ähnlichkeit mit einer Zentralheizung als mit den relativ schmutzigen Kohlefeuerungen der Stettin oder Elbe. Im Maschinenraum der Claus D. blinkt und glänzt es nach der Erneuerung als wäre der Schlepper gerade erst gebaut worden. Also Entwarnung, kein Grund zur Aufregung wenn Claus D. mal im Sandtorhafen auftauchen sollte.

 

Letzte Aktualisierung ( Monday, 9. August 2010 )
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Vorsicht! Designpolizei!
Magazin
Geschrieben von Michael Klessmann   
Thursday, 5. August 2010

Wer sich gewundert haben sollte warum alle Sonnenschirme in der HafenCity beige sind
Wer sich gewundert haben sollte warum alle Sonnenschirme in der HafenCity beige sind
Function follows Form in der HafenCity 

Wer in der HafenCity – und auch an vielen anderen Stellen in der Stadt – außerhalb seiner vier Wände, oder auch nur außen an seinen vier Wänden – gestalten möchte, gerät schnell in Konflikt mit Gesetz, Institutionen und/oder Architekten. Der öffentlich einsehbare Raum ist ein Minenfeld, wo schnell Frust aufkommt, viel Geld verbrannt und die Leidensfähigkeit der Betroffenen bis zur Belastungsgrenze ausgetestet wird. Dabei verheddern sich besonders Geschäftsleute und Gastronomen im Netz der Vorschriften und Vorstellungen. In der HafenCity haben es die Betroffenen besonders schwer. Neben den Architekten, die wegen der öffentlichen Aufmerksamkeit in Sachen HafenCity besonders hartnäckig auf ihrem Urheberrecht pochen, kommen zusätzlich noch andere lokale Mitspieler wie HHLA und HafenCity Hamburg GmbH (HCH) mit ihren Vorstellungen hinzu. Bekanntes Beispiel sind die CI-Vorschriften der HCH: Über die Schriftart und Größe von Außenwerbung über Art und Materialien der Außenbestuhlung von Gastronomie bis hin zu zur Farbe von Sonnenschirmen ist alles geregelt und kostet bei der Realisierung von Vorstellungen zusätzlich Geld.

Bekommt hier eine nicht ganz befriedigende Antwort
Bekommt hier eine nicht ganz befriedigende Antwort
Alles ist gut gemeint – es kann ja schließlich keinen Wildwuchs in Hamburgs Vorzeigestadtteil geben – geht aber häufig an Praxis und Nutzung vorbei. Anmietinteressenten von Außenflächen wird eine Broschüre mit akzeptablen Möbeln und Accessoires anhand gegeben – eigene Vorstellungen und Widerstand zwecklos. Die Einhaltung der Vorschriften wird täglich überwacht – ein scherzhaft „Sheriff“ genannter Mitarbeiter der HCH patroulliert durch die HafenCity und überwacht, dass ja kein Sonnenschirm in einer anderen Farbe als das vorgeschriebene Beige aufgestellt wird.

 

Letzte Aktualisierung ( Thursday, 5. August 2010 )
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